10.Dezember 2005
Die Einführung der CDG-Heckflügel, die aus zwei voneinander getrennten Elementen bestehen, für die Saison 2007 wurde am 02. Dezember einstimmig von allen Team abgelehnt. Gut so! Denn die Teile sehen einfach grausam aus.
Man möchte den Reformdrang der FIA ein wenig beeinflussen. Denn das Ziel der letzten Jahre, die TV-Einschaltquoten zu halten und vielleicht wieder zu steigern, konnte zuletzt nicht erreicht werden. Darum wurde bereits zum dritten Mal hintereinander das Qualifying verändert.
Die Verbesserung der Sicherheit möchten die Verantwortlichen des Welt-Motorsport-Verbands vor allem durch niedrigere Geschwindigkeiten erreichen. Dass die Ideen der Schreibtischhengste dabei nicht immer die gewünschten Auswirkungen haben, ist eine andere Sache.
Bisher waren die Entwickler und Techniker der Teams immer in der Lage, die Einbremsversuche zu überkompensieren. Warten wir es ab, wann die V8-Motoren mehr Leistung bringen werden, als die alten V10-Aggregate.
Um Überholmanöver wieder zu erleichtern könnte die FIA ab dem Jahr 2008 Slicks in die Formel 1 zurückholen, die vor eingen Jahren durch Rillenreifen ersetzt wurden. Damals erfolgte die Maßnahme im Namen der Sicherheit. Die Kurvengeschwindigkeiten sollten sinken und da sah man nur den Ansatzpunkt über Rillenreifen. Aber auch hier waren die Techniker in der Lage, den Effekt beinahe zu kompensieren. Nur eben bei Überholmanövern sind Slicks noch immer die erste Wahl der F1-Piloten.
Wichtig ist nur, dass die Spannung in die Königsklasse zurückkehrt. Außerdem sollte man den Fahren mal verbieten, vor dem 30. Geburtstag zu heiraten. Außerdem sollte jeder Fahrer mit fester Freundin und ohne Boxenluder mit Punktabzug bestraft werden.
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5.Dezember 2005
Für die kommende Saison hat sich auch David Coulthard Viel vorgenommen. Der ehemalige Faher des McLaren-Mercedes-Teams fühlt sich im Auto des Red Bull-Rennstalls sichtlich wohl. In der vergangenen Saison holte der 34-jährige Renn-Opa stolze 34 WM-Punkte und möchte sich nun regelmäßig in den Top 10 qualifizieren, reichlich WM-Punkte sammeln und hin und wieder auf dem Podium stehen. Dafür fordert er vom Team und sich Verbesserungen auf ganzer Linie. Die Teamleitung hat den einstigen Übergangsfahrer zu einem Stammfahrewr gemacht und hofft auf ein noch besseres Resultat am Ende der Saison 2006.
Um den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden, setzt man auf einen Konsequenten Umbau des ehemaligen Minardi-Teams. Ein Großteil der englischsprachigen Mitarbeiter werden durch Österreicher oder Deutsche ersetzt. Qualifizierte Bewerbungen könnt ihr an
Red Bull Racing Ltd
Bradbourne Drive
Tilbrook
Milton Keynes, MK7 8BJ
United Kingdom
schicken. Das Ganze natürlich mit einer realistischnen Gehaltsvorstellung.
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4.Dezember 2005
Der japanische Automobilhersteller Honda hatte in diesem Jahr alle Anteile am BAR Rennstall übernommen und möchte in der kommenden Saison mit seinem Top-Fahrer Jenson Button die ersten Siege einfahren. Der neu gegründete Werksrennstall hat den ehemaligen Ferrari-Fahrer Rubens Barrichello verpflichtet, der aber auch in diesem Team eher die Rolle der zweiten Geige übernehmen wird. Der ehemalige Jordan-Teamchef Eddie Jordan traut dem neuen Team eine Menge zu, denn die Vergangenheit hat gezeigt, dass Honda weiß wie man Rennen und Weltmeisterschaften gewinnt. Aber das hatte man vom BAR-Team auch schon einmal behauptet. Wir werden es sehen.
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4.Dezember 2005
Mit neuen Regeln und Fahrern beginnen zur Zeit die Testfahrten für die Formel 1 Saison 2006. Ob die Spannung durch das veränderte Qualifying, die Rückkehr der Reifenwechsel und die Veränderung der Motoren von zehn auf acht Zylinder zurückkehrt, bleibt abzuwarten.
BMW hat nach dem Kauf des Sauber-Teams erneut eine Weg für Rechtfertigungen mieser Rennauftritte gefunden. Jetzt ist es dem Motorsportdirektor Mario Theissen möglich, die noch andauernde Integration beider Mannschaften für schlechte Resultate verantwortlich zu machen. Immerhin baute man für die Testfahrten ein Interimsfahrzeug und parallel den neuen Boliden, der am 17. Januar 2006 in Valencia vorgestellt werden soll. Man beteuerte kürzlich, dass sich die Wege von BMW und dem Williams-Rennstall im Guten trennen. Das BMW Sauber F1 Team soll nun die Erfolge einfahren, die man mit dem einst so erfolgreichen Williams-Team nicht erreichen konnte. Bleibt abzuwarten, ob sich das Blatt wendet. Sollte sich Williams mit den neuen Motoren von Cothworth besser schlagen als in den Jahren der Zusammenarbeit mit BMW, wird es peinlich für die Münchener Autobauer, deren Formel 1-Hauptsitz nun im Schweizerischen Hinwil liegt.
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30.August 2005
“Must Love Dogs (Frau mit Hund sucht Mann mit Herz)” ist eine romantische Komödie mit John Cusack und Diane Lane. 
Sarah Nolan (Diane Lane) ist geschieden und hatte seitem auch kein Glück mit dem anderen Geschlecht. Ihre Schwester Carol Nach (Elizabeth Perkins) schaltet daraufhin in Sarahs Namen eine Anzeige in einem Online-Dating Service mit dem Hinweis, der Gesucht solle Hunde mögen. Sarah ist nicht sonderlich von der Idee ihrer Schwester begeistert. Als sie dadurch allerdings John Anderson (John Cusack) kennenlernt, ändert sie ihre Meinung. John ist ebenfalls geschieden und auf der verzweifelten Suche nach der Frau seines Lebens. Als er und Sarah sich zum ersten Mal treffen, haben beide geliehene Hunde mitgebracht.
Dieser Film bietet dem Genre der romantischen Komödie nichts Innovatives, aber die Story hat Charme und die Besetzung ist bis in die Nebenrollen erstklassig. Im Grunde kann sich der Zuschauer denken, was am Ende passieren wird und auch der Weg dorthin ist nach dem genretypischen Muster aufgebaut. Allerdings lassen die ausgezeichneten schauspielerischen Leistungenvon John Cusack und Diane Lane den Film zu einem kurzweiligen Vergügen werden, denn die Dialoge versprühen eine Menge Witz, Charme und Leichtigkeit.
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27.November 2002
So könnte unsere schöne neue Welt aussehen, wenn die Gentechnik weiterhin enorme Fortschritte macht. Zuerst gibt es Haustiere auf Bestellung und vielleicht auch mal den maßgeschneiderten eigenen Nachwuchs. Für den Anfang wäre da eines denkbar. Das Pre-PET.

Das Pre-PET ist ein vollkommen anorganisches Haustier mit extrem langer Laufzeit. Es ist 24 Monate pre-gefüttert (bei Normalbetrieb; im Standby sogar 72 Monate).
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Das Aussehen des Pre-PET erinnert an eine handelsübliche Frau, aber es verfügt über ein hübsches Gesicht und zwei wohlgeformte Silikonbrüste. Es hilft Ihnen im Haushalt und wirkt wahre Wunder gegen Langeweile und Depressionen.
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10.September 2002
Ich fühle mich schon wie in Dänemark oder Großbritannien. Überall entstehen Kreisel. Als junger Autofahrer ist so ein Kreisverkehr kein so großes Problem, weil man jeglicher Art von Verkehr offen gegenüber steht.
Aus Loyalität zur älteren Bevölkerung hat sich nun scheinbar eine Untergrundbewegung gebildet, dessen Erkennungszeichen ein alter Hut ist. Damit meine ich nicht die Redewendung “ein alter Hut” sondern das Kleidungsstück, einen alten Hut eben.
Schon seit einiger Zeit fällt mir die wachsende Mitgliederzahl der “Opas mit Hut” auf. Gesponsert werden sie von der Autoindustrie, alle fahren Mercedes. Sie haben sich verschworen, um gegen die Verkreiselisierung unserer Innenstädte zu rebellieren.
Da wird zur Demonstration des Irrwitzes zweier Kreisel, die nur 25 Meter von einander entfernt sind, einfach die falsche Fahrtrichtung gewählt. Wenn andere Verkehrsteilnehmer hupen und sich darüber beschweren, tun diese militärisch gedrillten und als “Opas mit Hut” getarnten Spezialagenten, als wüssten sie nicht was man ihnen mit den wilden Gesten sagen will.
Sie wissen es sehr wohl. Das ist alles geplant und genau einstudiert. Diese eiskalte aber dennoch verdutzt wirkende Mimik ist ein Versuch durch mutwillige Gefährdung aller Verkehrsteilnehmer die Unfallstatistiken in die Höhe zu treiben und die Städteplaner zur Rückkehr zu kreiselfreien Städten zu bewegen.
Ich sage nur: Stoppt die “Opas mit Hut” bevor es zu spät ist!
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20.Juni 2002
Es gibt Filme, auf die ich mich freue, und es gibt Filme, die ich meide. Zu letzteren hätte eigentlich der neue Star Wars Streifen mit dem vielsagenden Titel “Episode II” gehören sollen. Aber da ich Vierundzwanzigstunden-Todesverächter bin, habe ich mich in die heiligen Hallen des Cinemaxx begeben und mir für viel Geld den neuen Sternenkrieg angetan.
Das war ein Fehler. Was sich Meister Lucas bei den Fortsetzungen - bzw. Prequels - seiner “Krieg der Sterne”-Saga gedacht hat, weiß ich nicht, aber ganz nüchtern kann er beim Schreiben der Drehbücher nicht gewesen sein. Man sagt ja, dass Menschen im hohen Alter wieder jünger werden bis sie sich letztlich wie kleine Kinder verhalten. Wie alt ist Herr Lucas doch gleich?
Während in Episode I ein kleiner Junge zum Helden hochgejubelt wird und hölzern durch die sinnlosen Special-Effect-Szenen irrt, soll eben dieser Junge in Episode II zu einem jungen Mann geworden sein. So war es zumindest beabsichtig. Die schauspielerische Leistung aller “Krieg der Sterne”-Darsteller - sehen wir mal vom jungen Harrison Ford in der alten und Natalie Portman in der neuen Trilogie ab - könnte man als atemberaubend eintönig, unspektakulär und nicht weiter erwähnenswert beschreiben. Auch das Wort “grottenschlecht” beschreibt die vermeintlichen Leistungen treffend.
Die großen Zahlen auf dem Bankkonto, das viele Lob, die Auszeichnungen der vergangenen Jahrzehnte haben es scheinbar schwierig gemacht, den eigenen und fremden Ansprüchen gerecht zu werden.
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